Kollagen

Kollagen – Alles was du über Kollagenpräparate wissen musst

Was macht Kollagen im Körper?

Kollagen ist das häufigste Strukturprotein im Körper und zentraler Baustein von Haut, Sehnen, Bändern und Knorpel. Ab Mitte 20 nimmt die körpereigene Kollagenproduktion langsam ab, was unter anderem zu weniger elastischer Haut und anfälligeren Gelenken beitragen kann.

Hilft Kollagen wirklich bei Haut, Haaren und Gelenken?

Mehrere Studien zeigen, dass eine tägliche Einnahme von 2,5–15g hydrolysiertem Kollagen über mehrere Wochen die Hautelastizität verbessern und Gelenkbeschwerden reduzieren kann. Die Effekte sind meist moderat und zeigen sich erst nach konsequenter Einnahme über mehrere Wochen bis Monate.

Hydrolysiert, Peptide, Typ I/II/III — was bedeutet das?

Hydrolysiertes Kollagen (Kollagenhydrolysat/-peptide) ist in kleinere Bruchstücke gespalten und dadurch deutlich besser löslich und bioverfügbar als natives Kollagen. Typ I und III stammen meist aus Rind oder Fisch und betreffen vor allem Haut und Bindegewebe, Typ II aus Knorpel wird eher mit Gelenkgesundheit in Verbindung gebracht.

Pulver oder Kapseln?

Geschmacksneutrales Kollagenpulver lässt sich einfach in Kaffee, Joghurt oder Smoothies einrühren und ermöglicht meist eine höhere Dosis pro Portion. Kapseln sind praktischer für unterwegs, liefern aber oft eine geringere Wirkstoffmenge pro Einnahme — hier lohnt sich ein Blick auf die tatsächliche Kollagen-Menge pro Tagesdosis.

Der faire Vergleich

Weil Pulver- und Kapselportionen stark variieren, vergleicht Supplytics Kollagen-Produkte nach € pro Tagesdosis. Zum Vergleich →

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